Hoi!
So wie meine vier anderen Lieblingsmädchen in ihren Städten, bin auch ich hier in Zürich mittlerweile total im Alltag angekommen. Nach und nach baut sich ein kleiner feiner Freundeskreis auf, der es hier heimelig werden lässt.
Die Schlagworte der letzten 7 Tage: Besuch bei Sprüngli und die viele Schokolade bewundern, Bootstour auf dem und Spaziergang am Zürisee, ganz hoch hinaus auf die Kuppel des Großmünsters, an der Bellevue die beste Bratwurst der Schweiz gegessen, ein sehr herzlicher österreichischer DVD-Abend mit noch viel mehr Schokolade, eine tolle neue Geheimtipp-Bar mit zauberhaftem Blick über die Stadt entdeckt, Besuch bei Happy Bäcker, ein kleines Tänzchen im Longstreet, im Odeon Kaffee & im Volkshaus Tee getrunken, Flohmarkt, ein Gourmetbesuch im Viadukt, eine grandios-leckere Suppe im besten Suppenladen der Stadt genossen, Mädchenfilm im Kino geguckt und nicht zu vergessen: die tolle neue große Picasso-Ausstellung im Kunsthaus (hin da!) angeschaut.
Der Swissfuture-Kurs ist vorbei, die Rohversion steht, jetzt wird es noch seitens der Herausgeber finalisiert. In circa 4 Wochen gibt es dann das finale Heft. Morgen beginnt mein nächstes Modul, diesmal geht es um das Spannungsverhältnis Tradition - Moderne bezogen auf den kleinen Schweizer Ort Mürren. Für diesen soll innerhalb von drei Wochen ein neues Souvenir-Konzept entwickelt und umgesetzt werden. Ich bin gespannt!
Am Wochenende geht es wieder nach Friedrichshafen, erst zu einem Stiftungsseminar, dann zu Sabrina. Und dann kommt auch schon Dirk für eine Woche zu Besuch! Great!
Ach und: Es wird langsam richtig kalt .... brr ...
Herzallerliebst,
Sandra
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Montag, 25. Oktober 2010
Montag, 11. Oktober 2010
BCN: Hiiijo!
Manchmal kann ich nicht schlafen, weil ein Verrückter auf der Straße schreit. Er brüllt: "Hijo, your father wants to talk to you." und benutzt Wörter, die ich nicht schreiben möchte. In diesen Nächten frage ich mich dann, warum ich eigentlich hier in Barcelona bin. Und ich weiß es ziemlich genau. Nämlich weil ich, wenn der Verrückte nicht da ist, nachts das Meer hören kann, wenn ich im Bett liege. Und weil wir einfach vom Montjuïc die ganze Stadt anschauen können. Und weil man im leckersten Fischrestaurant, das ich kenne, frischen Fisch essen kann. Ja langsam lerne ich die guten Seiten so richtig schätzen. Und ich entdecke nach und nach die richtig guten Ecken der Stadt! Bald kann ich euch gut herumführen. So wie ich es gerade endlich mit Alex machen kann. Das Warten hat ein Ende.
Denn die Uni hat immernoch nicht richtig angefangen. Zwar war ich schon in den ersten Kursen, doch ist der echte Start erst nächste Woche. Dann habe ich einen Fotografiekurs, einen Grafikdesignkurs und einen über die Kunst des 20. Jahrhunderts. Alles ziemlich gut und spannend. Der Grafikdesignkurs ist auch auf Katalan. Was für eine merkwürdige Sprache. Es hört sich an als hätte der Professor einen Stein im Mund während er spricht. Aber die wichtigen Wörter kann ich verstehen, wenn ich gut zuhöre. Deshalb sitzen wir ganz streberhaft in der ersten Reihe ... . Aber es wird besser werden. Da bin ich sicher.
Ich freue mich auf die nächste Zeit und den echten Alltag.
Denn die Uni hat immernoch nicht richtig angefangen. Zwar war ich schon in den ersten Kursen, doch ist der echte Start erst nächste Woche. Dann habe ich einen Fotografiekurs, einen Grafikdesignkurs und einen über die Kunst des 20. Jahrhunderts. Alles ziemlich gut und spannend. Der Grafikdesignkurs ist auch auf Katalan. Was für eine merkwürdige Sprache. Es hört sich an als hätte der Professor einen Stein im Mund während er spricht. Aber die wichtigen Wörter kann ich verstehen, wenn ich gut zuhöre. Deshalb sitzen wir ganz streberhaft in der ersten Reihe ... . Aber es wird besser werden. Da bin ich sicher.
Ich freue mich auf die nächste Zeit und den echten Alltag.
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